Michael Unger (vorne) entwickelte sich im Laufe der Zeit
zum Dauerbrenner und kam im Mittelfeld oder in der Abwehr
zum Einsatz.
Seine "zweite" Laufbahn begann im
Frühjahr 2004, als er erstmals als Spielertrainer einsprang und gleich
sieben Partien lang ungeschlagen blieb. Ein Szenario, das sich ein halbes
Jahr später wiederholte, wobei der von Unger trainierte FCG mit zwölf
Spielen ohne Niederlage aus dem Tabellenkeller nach oben marschierte und
nur hauchdünn die Landesliga-Rückkehr verpasste. In der Saison 2005/06
wechselte Unger dann wieder die Seiten, übergab während der Saison das
Traineramt an Stefan Anderl und übernahm selbst zusätzlich für zwei Jahre das Amt des Sportlichen
Leiters bei den Grün-Weißen.