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Toto-Pokal, 4. Runde: SSV Peterswörth - FC Gundelfingen 1:5 (1:3) FCG erteilt im Stadtderby eine "Lehrstunde" Thomas Mödinger wollte gar nicht erst um den heißen Brei herumreden. "Gegen die sehr gute und ebenso junge Elf des FC Gundelfingen waren wir absolut chancenlos", gestand der ehemalige FCG-Torjäger und jetzige Spielertrainer des Fußball-Kreisligisten SSV Peterswörth, der beim 1:5 (1:3) in der 4. Runde des Toto-Pokals auf Kreisebene auf verlorenem Posten stand. "Es war für uns eine Lehrstunde, wie mit und gegen den Ball gespielt werden muss. Der FCG war einfach immer schneller als wir, hat uns keine Luft gelassen und verdient gewonnen. Ich muss sagen, diese Mannschaft hat echt eine gute Zukunft vor sich", so Mödinger weiter, wobei für ihn die Partie spätestens nach 28 Minuten entschieden war. Da hatten Florian Prießnitz und Hermann Danner für den 2:0-Vorsprung des Bezirksoberligisten gesorgt, den Stefan Winkler mit einem nach Ansicht seines Coaches Stefan Anderl "sensationellen Tor" ausbauen konnte. Einziger Peterswörther Lichtblick war der 1:3-Anschlusstreffer durch Alexander Reicherzer kurz vor der Pause, das Spielertrainer Mödinger eingeleitet hatte. "Ein gute Leistung" attestierte Stefan Anderl seinen Schützlingen - und auch Rückkehrer Oliver Aunkofer, der zwar ohne Treffer blieb, sich aber durchaus Chancen erarbeiten konnte. Besser war im Abschluss der zur Pause eingewechselte Thomas Kehrle, der für das vierte und fünfte FCG-Tor zum 1:5-Endstand verantwortlich war. SSV Peterswörth: Häring;
Feldengut, Hitzler, Bauer (58. G. Winkler), J. Winkler, Kling (46. Marek),
Maheras, Dick (76. N. Müller), A. Reicherzer, Mödinger, Lerch 2.8.2006 |