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8. Spieltag: FCG – 1. FC Miesbach 2:0 (1:0) Schreckgespenst jagt keine Angst ein In den letzten Jahren hatte sich der 1. FC Miesbach zum wahren Schreckgespenst des FC Gundelfingen entwickelt, doch diesmal blieben die Oberbayern letztlich zu harmlos. Mal abgesehen von der ersten Minute, als Bernd Gegenfurter das Kunststück fertigbrachte, aus fünf Metern über den Ball zu säbeln und damit die Miesbacher Führung zu verpassen. Zwar attestierte FCG-Spielertrainer Stefan Anderl den Gästen insgesamt starke 20 Anfangsminuten, doch nach Gegenfurters Szene übernahm sein Team zusehends die Kontrolle. Und wäre im FCM-Tor nicht Christian Rüffer gestanden, dessen Einsatz bis kurz vor dem Anpfiff fraglich war, eine höhere Führung des FC Gundelfingen wäre durchaus verdient gewesen. So aber blieb es beim 1:0, das Tobias Schieferle nach einer Viertelstunde erzielte. Von Uwe Raßbichler freigespielt zögerte Schieferle dabei noch, so dass Kerim Cetinkaya eingreifen konnte – und im Moment des Schusses den Ball unhaltbar für Rüffer abfälschte. Cetinkaya war überhaupt der Pechvogel, denn vor dem 2:0 verlor er den Ball an Michael Unger, der Oliver Aunkofer bediente. Gegen den trockenen Schuss des Youngster aus 16 Metern war Rüffer erneut machtlos. "Endlich haben wir mal wieder gegen den Ball alles gegeben," freute sich Coach Stefan Anderl, "auch wenn es bei den Abspielen noch einige Male an der nötigen Konzentration fehlte. Das Team wollte aber gewinnen, das war heute zu sehen."
Statistik zum Spiel: FCG – 1. FC Miesbach 2:0 (1:0) FC Gundelfingen: Kiebler – Schmid, Sprengart, Miller, Bühringer –
Unger (71. Ahrens), Raßbichler, Anderl, T. Schieferle (80. Mödinger) – Jahn,
Aunkofer (64. Waldmann) |