FC 1920 Gundelfingen
Verein für Leibesübungen e. V.

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Ära der Vereinsväter geht zu Ende
(1981 bis 1989)

1981

Ehrenvorsitzender Theo Flemisch wird von der Stadt Gundelfingen mit der Goldenen, Dieter Lang mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet.

Vom 13. bis 21. Juni feiert der Verein sein 60-jähriges Jubiläum mit einem Festabend, Ehrungen in der Mehrzweckhalle und den Fußballgästen aus Beek.

Am 11. Juli finden im Schwabenstadion die Schulkreismeisterschaften statt.

1982

Die Mitgliederversammlung am 22. Januar stimmt einer Beitragserhöhung auf 48 DM pro Jahr zu.

Im Frühjahr erhält die Kegel-Abteilung mit Rolf Ebner eine neue Leitung und entfaltet neue Aktivitäten.

1983

Am 4. Februar übernimmt Edelbert Reile jun. den Vereinsvorsitz und tritt als Tennis-Abteilungsleiter zurück, um damit die Neutralität gegenüber allen Abteilungen zu dokumentieren.

Dieter Lang übernimmt die Leitung der Tennis-Abteilung

Dr. Fritz Gartner wird für seine Verdienste um den Verein in schwieriger Zeit mit der Silbernen Verdienstnadel geehrt. Unter seiner Ära konnte die Stadt erstmals zu einem Unterhaltszuschuss für die Vereinssportanlagen bewegt werden.

Die neue Vorstandschaft erstellt eine Bestandsaufnahme über die Restarbeiten an den vorhandenen und den Bau weiterer Anlagen.

Die Aerobic-Welle erfasst auch den FC. Am 17. März ist die erste Gruppe aktiv.

Am 24. Juni stellt Horst Matzke den Schurr-See als zukünftiges Segelrevier vor.

Ehrenvorsitzender Hermann Gartner feiert seinen 80. Geburtstag und wird in einer Feierstunde in der Stadiongaststätte als „Vater des Vereins“ geehrt.  

Nach der Feier zum 80. Geburtstags des Ehrenvorsitzenden Hermann Gartner in der Stadiongaststätte (von links): Ehrenvorsitzender Theo Flemisch, Vorsitzender Edelbert Reile, Landrat Dr. Schweiger, Ehrenvorsitzender Hermann Gartner und Bürgermeister Peter Schweizer

Nach seiner Laudatio überreichte Vorsitzender Edelbert Reile dem einzigen noch lebenden Gründungsmitglied Hermann Gartner eine Dokumentation über die Stationen des Ehrenmitglieds und Mäzens im FC 1920 Gundelfingen.

Am 12. Oktober stimmt der Vereinsausschuss einer Beitragserhöhung auf 60 DM pro Jahr zu.

1984

Am 11. Januar legt die Vorstandschaft einen mittelfristigen Investitionsplan über eine Tennishalle, Eisstockschießplatz, Rasenberegnungsanlagen und die Gestaltung des Stadionvorplatzes vor.

Der Verein bittet die Stadt um baldmöglichste Entscheidung über den geplanten Sporthallenbau. Am 3. Februar kann die restlose Fertigstellung und Inbetriebnahme der Umkleide- und Duschräume im Mitteltrakt gemeldet werden. Weiterhin werden die Heizungsanlage modernisiert und die Kegelbahnen mit Kunststoffbelag versehen. Die Mitgliederversammlung stimmt der Beitragserhöhung auf 60 DM pro Jahr zu.

Toni Plappert wird für seine Verdienste um die Schach-Abteilung mit der BLSV-Verdienstnadel in Silber mit Gold, Horst Matzke (Segeln), Helmut Rohmer (Bau), und Hans Anderl (Fußball) werden für ihre jahrelange Tätigkeit im Verein mit der BLSV-Verdienstnadel in Silber belohnt.

Am 13. März erklärt Landrat Dr. Dietrich in einer CSU-Wahlveranstaltung die Bereitschaft des Kreises eine Sporthalle in Gundelfingen zu bezuschussen.

Am 28. März beschließt der Vereinsausschuss einstimmig, die Reihenfolge der Investitionen erst nach der Hallenentscheidung der Stadt zu treffen. Dazu schlägt der Verein ein Gespräch zwischen Stadt, Kreis und FCG vor.

Die Segelabteilung weiht am 30. Juni ihr neues Segelrevier am Schurr-See ein.

Nachdem die Firma Albau (Burgau) den Bau einer Tennishalle beim Schwabenstadion in Angriff nehmen wird, wird von BLSV-Präsident Dr. Fritz die Umstellung unseres laufenden BLSV-Zuschussantrages – anstelle der Tennishalle eine Teilbezuschussung der Sporthalle und Umbau der Leichtathletikanlage – am 4. Juli genehmigt.

Im Juli kommt die rumänische Spitzenmannschaft Dinamo Bukarest ins Trainingslager nach Gundelfingen; im August weilt ein japanisches Jugendfußballteam in der Gärtnerstadt.

Am 7. September besichtigt Schwabens Regierungspräsident Dr. Dörr mit Landrat Dr. Dietrich sowie den drei Gundelfinger BM Schweizer, Leo und Winkler die FC-Sportanlagen und informiert sich über die geplanten Baumaßnahmen.

Am 12. September erläutern BM Schweizer und Architekt Büschl einen Rohplan für das „Paket“ Sporthalle, Tennishalle und Diskothek.

Am 18. September stimmt der Vereinsausschuss dem neuen FC-Investitionsprogramm einschließlich der Sporthallenbauträgerschaft unter bestimmten Voraussetzungen zu.

Auch die außerordentliche Mitgliederversammlung am 2. Oktober, einziger Tagesordnungspunkt ist die Abstimmung über die geplanten Investitionen, hat nichts dagegen einzuwenden.

Den endgültigen Durchbruch für eine Sonderbezuschussung der Sporthalle durch den Kreis bringt ein bis in die frühen Morgenstunden dauerndes Gespräch am 12. Oktober zwischen den Spitzen des Kreises, der Stadt und des FCG.

Die CSU-Kreistagsfraktion informiert sich bei einer Sitzung am 25. Oktober in der Stadiongaststätte über die geplanten Investitionen. Der von der Stadt ins Leben gerufene "Sporthallen-Ausschuss" nimmt am 7. November seine Tätigkeit auf.

Am 23. November übernimmt der Landkreis die Bauträgerschaft der Sporthalle.

Edelbert Reile wird Ehrenvorsitzender der Tennisabteilung.

1985

Am 24. März finden die Schwäbischen Waldlauf-Meisterschaften in Gundelfingen statt.

Der Kreisausschuss überzeugt sich am 16. September über den Baufortschritt der Kreissporthalle.

Am 15. November findet in der Stadiongaststätte das Richtfest der Kreissporthalle statt; am Abend tagt der BLSV-Kreistag in unseren Räumen.

Nach kaum einjähriger Bauzeit wird die Tennishalle in Betrieb genommen.

Die Tischtennis-Abteilung mit Abteilungsleiter Walter Brucker beim 50-jährigen Jubiläum

Die Tischtennis-Abteilung, zweitälteste Sparte im FCG, feiert ihr 50-jähriges Jubiläum.

1986

TV und FC vereinbaren am 10. Januar Kooperation im Tennissport. Am 19. Februar schlägt der TV weitere Gespräche für Ausbau der Zusammenarbeit vor.

Die Mitgliederversammlung am 7. März stimmt dem endgültigen Investitionsplan für die Leichtathletikanlage, Asphaltplatz, Spielfeldberegnungsanlagen und, anstelle der Sporthalle, der Erweiterung der Tennisanlage mit einem Gesamtaufwand von 681.126 DM zu.

BLSV-Präsident Dr. Fritz genehmigt die erneute Umstellung unseres Zuschussantrages, wie er in der Mitgliederversammlung beschlossen worden ist. Da für eine Vital-Sportgruppe nur wenig Interesse besteht, wird auf eine Abteilungsgründung vorerst verzichtet.

Der geplante Umbau der FC-Leichtathletikanlagen bringt auch im Kreis neue Impulse. Am 4. Juni treffen sich in Lauingen OB Weigl, BM Barfuß, BM Schweizer, Regierungsrat Schmid in Vertretung des Landrates und die Spitzen des FCG, TV Dillingen und TV Lauingen zu einem Gespräch über die Gründung einer LG, die dann am 25. Juli in Gundelfingen als „LG Donau-Brenz“ gegründet wird. Die Fußballer fahren im September in die DDR zur BSG Traktor Groß-Lindow, einem ehemaligen Zweitligisten.

Die langersehnte Sporthalle beim Schwabenstadion, die Kreissporthalle, kann ab 16. September von Sportlern aus dem Landkreis genutzt werden.

Der TV erklärt am 15. Oktober, dass derzeit eine Fusion mit dem FC nicht gewünscht wird.

Der Deutsche Volkslauf-Verband, Bezirk Bayern-Schwaben, tagt am 31. Oktober in der Stadiongaststätte.

Die Kreissporthalle wird am 22. November mit einem Sportabend offiziell eingeweiht.

1987

Die Kreissporthalle besteht am 6. Januar mit der Vorrunde zur Schwäbischen Hallenfußball-Meisterschaft ihre Bewährungsprobe.

Am 20. März findet im Schwabenstadion die Vereidigung und das Gelöbnis Dillinger Fernmelderekruten statt.

Der Vereinsausschuss beauftragt am 22. Juli den Vorstand mit der Ausarbeitung einer neuen Satzung mit Einführung einer Delegierten- anstatt der Mitgliederversammlung.

Der neue Asphaltplatz der Eisstockschützen wird mit einem Turnier eingeweiht

Der neu gebaute Asphaltplatz wird am 29. August mit einem Eisstockschieß-Turnier eingeweiht.

Im September kommen die DDR-Sportler aus Groß-Lindow zum Gegenbesuch nach Gundelfingen.

Am 7. Oktober beschließt der Vorstand, die Stadt um mehr Unterstützung bei den Unterhaltskosten für die Sportanlagen zu bitten und lädt Bürgermeister und Stadtrat zu einem Gespräch ein.

Die Gymnastikabteilung feiert mit einem sehenswerten Sportnachmittag in der Mehrzweckhalle und einem Festabend in der Stadiongaststätte am 17. Oktober ihr 20-jähriges Jubiläum.

Der Vereinsausschuss genehmigt den neuen Satzungsentwurf zur Weiterleitung und Beschlussfassung in der kommenden Mitgliederversammlung.

Das Rechnungswesen wird seit diesem Jahr mit einer vereinseigenen Computeranlage abgewickelt. Die Tennisabteilung nimmt die Plätze 7 und 8 in Betrieb.

1988

Die Leichtathleten des Kreises Nordschwaben tagen am 16. Januar in der Stadiongaststätte.

Am 25. Februar kommen BM Schweizer und der Stadtrat zu einer von beiden Seiten offen geführten und vom Verein angeregten Aussprache in die Stadiongaststätte.

In der Mitgliederversammlung am 26. Februar wird die neue Satzung und die Einführung einer Delegiertenversammlung beschlossen. Der Gründung einer Tanzsport-Abteilung wird zugestimmt. Der Vorstand berichtet von einem Investitionsvolumen in Höhe von 825.307 DM in den vorausgegangenen drei Jahren.

Horst Matzke, dienstältester FC-Abteilungsleiter und seit fast 25 Jahren Leiter der Segelabteilung, wird mit der Segler-Verdienstnadel mit Silberlorbeer, Hans Anderl, seit 1971 Fußballabteilungsleiter, mit dem BFV-Ehrenzeichen in Silber, und beide mit der FC-Verdienstplakette in Silber ausgezeichnet.

Ehrenvorsitzender Theo Flemisch verstirbt am 15.4.1988 nach einem Unfall

Am 15. April kam einer der verdienstvollsten Männer des FC, Ehrenvorsitzender Theo Flemisch, durch einen tragischen Unglücksfall ums Leben. Eine Würdigung seiner Verdienste um den Verein erfolgte beim Begräbnis in seinem Heimatort Echenbrunn. Flemisch war seit 1924 Miglied des FCG und von 1935 bis 1977 Motor und Mittelpunkt des Klubs. Als Fußballer, Tischtennisspieler, Wanderer, Funktionär - als Vereinsvorsitzender weist er von 1957 bis 1977 die längste Amtszeit an der Spitze auf - vertrat er die grün-weißen Farben erfolgreich. Mit viel Tatkraft und Geschickt hat er den FC 1920 Gundelfingen zu einem modernen Großverein gestaltet. Auch mit dem Bau der Sportanlagen hat sich Theo Flemisch über den Verein hinaus bleibende Verdienste erworben. Höchste Auszeichnungen durch den FCG, BLSV, BFV, BTV und Stadt unterstreichen seinen außergewöhnlichen Einsatz für den Sport. Als langjähriger FUW-Stadtrat und Sportreferent der Stadt Gundelfingen setzte er Meilensteine in der Sportgeschichte unserer Stadt. Sein Wirken für den FCG bleibt in unserer Sportgemeinschaft auch nach seinem Tode unvergessen.

Die 2. Fußball-Mannschaft wird Meister der B-Klasse Donau und steigt in die A-Klasse Nord auf.

Die Eisstockschützen schaffen den Wiederaufstieg in die Oberliga.

Der polnische Fußball-Erstligist Wislau Krakau absolviert in Gundelfingen ein Trainingslager und verliert ein Testspiel gegen den FCG mit 1:2.

FC-Vorsitzender Edelbert Reile ist im Juni als Delegierter beim BLSV-Verbandstag in der Meistersingerhalle in Nürnberg.

Am 18. September wird die umgebaute Leichtathletik-Kampfbahn mit den Nordschwäbischen Meisterschaften eingeweiht. Mit Schreiben vom 9. November teilt BM Schweizer dem Verein mit, dass der Stadtrat am 25. Oktober für fünf Jahre eine Zuschussregelung für die Unterhaltskosten beschlossen hat.

Die Tischtennis-Mannschaft wird Meister der Schwabenliga III und steigt in die Schwabenliga II auf.

Vom 9. bis 11. September werden die Süddeutschen Tennislehrer-Meisterschaften mit über 100 Teilnehmern in Gundelfingen ausgetragen.

Friedel Niederwieser verlässt Gundelfingen und legt den Vorsitz der Gymnastik-Abteilung nieder.

1989

Zum zweiten Mal wird am 6. Januar die Vorrunde zur Schwäbischen Hallenfußball-Meisterschaft in der Kreissporthalle ausgetragen.

In der 1. Delegiertenversammlung am 21. April berichtet der Vorsitzende u.a., dass der Verein mit 1504 Mitgliedern nun zu den Großvereinen in Bayern zählt. Viktor Merenda übernimmt den Vereinsvorsitz. Edelbert Reile wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Inge Baumgärtner wird als Abteilungsleiterin Nachfolgerin von Friedel Niederwieser.

Am 21. Mai kann die erweiterte Tennisanlage mit nunmehr 8 Plätzen und neuem Clubhaus eingeweiht werden. Mit der Gründung der Tanzsport-Abteilung am 14. Juli, Abteilungsleiterin ist Margit Hopf, hat der Verein nun 14 Abteilungen.

Die Tanzsportler schließen sich als 14. Abteilung dem FCG an

Im Herbst ist Gundelfingen Austragungsort der Nordschwäbischen Tennismeisterschaften.

Die Segel-Abteilung feiert mit einem Festabend am 4. November ihr 25-jähriges Jubiläum.

1990

Einen tollen Start hatte das jüngste „Kind“ des Clubs, die Tanzsport-Abteilung, mit der BEACH-PARTY am 25. August  vor 1200 Besuchern am Gartnersee. Sie meldet ein „reges Auftrittsleben“ in diesem Jahr. Die Mitgliederzahl hat sich innerhalb eines Jahres auf 50 erhöht und die Übungsabende erfreuen sich reger Teilnahme.

Große Erfolge meldet auch die Tennis-Abteilung, denn Dieter Lang wurde in Donauwörth Schwäbischer Meister der Senioren und das 1. Team wurde mit 16:0 Punkten Meister der Bezirksliga 2 und steigt in die Bezirksliga 1 auf. Auch bei den Kreismeisterschaften gab es wieder einige Titel.

Aufstieg der 2. Fußball-Mannschaft als Meister der B-Klasse Donau in die A-Klasse Nord, von links (stehend) Abteilungsleiter Hans Anderl, Trainer Peter Kruppa, Mario Fritz, Gerhard Pietsch, Ralf Wirth, Armin Resselberger, Hans Gallenmüller, Rolf Ruck, Reiner Hander, Franz Stark, Hans Schamberger, Spielleiter Wolfgang Weckend, stv. Abteilungsleiter Franz Wenger, Betreuer Wolfgang Mayer (sitzend), Hans Ott, Gerhard Weng, Wolfgang Tausend, Josef Steidle, Martin Glade, Günter Sing, Robert Wagner und Michael Gartner

Die 2. Fußballmannschaft schaffte mit einer Siegesserie von 24:0 Punkten den sofortigen Wiederaufstieg in die A-Klasse Nord. Auch die Fußball-A-Junioren werden mit sechs Punkten Vorsprung Meister der Kreisliga Nord und  kehren in die Bezirksliga zurück.

Hermann Gartner verstarb am 18. Dezember 1990.

Am 18. Dezember verstarb im Alter von 87 Jahren, nach mehr als 70-jähriger Vereinszugehörigkeit, das Gründungs-, Ehrenmitglied und zugleich Ehrenvorsitzender, Hermann Gartner. Er prägte durch seine Funktionärstätigkeit im Verein und seine großzügige Unterstützung bei der Erstellung der FCG-Sportanlage das Erscheinungsbild des heute zu den Großvereinen in Bayern zählenden FC 1920 Gundelfingen. Als Fußballer der ersten Stunde im FC, fungierte er zunächst als Spielführer, um bereits mit 21 Jahren den Vereinsvorsitz zu übernehmen. Von dieser Zeit an war der Verstorbene der große Anker des Klubs, der allen Stürmen der Zeit trotzte. Auf seine Tatkraft, Unterstützung und seinen Rat war auch in schwierigen Zeiten immer Verlass. Er trug insbesondere in der Gründerzeit und nach dem 2. Weltkrieg zur erfolgreichen Entwicklung des Klubs bei. Für seine großen Verdienste um die Sportbewegung, vor allem um seinen FC Gundelfingen, wurde Hermann Gartner vom DFB, BLSV, BFV, BTV und durch den Verein mit höchsten Auszeichnungen bedacht. Sein Name wird immer untrennbar mit dem FCG verbunden bleiben und sein Vorbild wird auch in Zukunft Ansporn und Verpflichtung für die Arbeit in unserer Sportgemeinschaft sein.