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Der Höhenflug und
Absturz der
Fußballer 1991 Die Fußballer stehen im Mittelpunkt, denn unter
dem neuen Trainer Walter Kubanczyk werden die Grün-Weißen am 12. Januar in
Augsburg zum ersten Mal Schwäbischer Hallenmeister, kommen bei der
„Bayerischen“ ins Halbfinale und gewinnen am 15. Mai mit einem 3:1-Sieg
gegen den TSV Dasing in Donauwörth den Schwäbischen Pokal. Als
Vize-Meister der Landesliga Süd verpasst die 1. Mannschaft nach einer
Niederlage im Relegationsspiel gegen die SpVgg Bayreuth (0:3 in Feucht) den
ohnehin sensationellen Aufstieg in die Bayernliga. Trotzdem küren die Leser der
Donau-Zeitung und der Wertinger Zeitung den FCG zur „Mannschaft des
Jahres“. Die „Zweite“ wurde nach einem 6:3-Sieg gegen die SSV Höchstädt
Hallen-Kreismeister und die C-Junioren steigen mit 39:1 Punkten in die
Bezirksliga auf.
Am 10. Juli fand im Schwabenstadion die Bayerische
Leichtathletik-Meisterschaft der Gehörlosen statt, und auch die Teile der vom
TVG organisierten Bayerischen Leichtathletik-Meisterschaften in den turnerischen
Übungen finden auf FCG-Gelände statt. Birgit Schiele, die über 400
Meter bei den Bayerischen Leichtathletik-Meisterschaften den dritten und auf süddeutscher
Ebene den vierten Rang belegte, wurde zur Landkreis-Sportlerin des Jahres
gewählt. Die Kegelabteilung veranstaltet mit 69 Teilnehmern
im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt ein Schnuppertraining, das nicht den gewünschten
Erfolg zeigt. Zwei Jahre später stellt die Abteilung den Sportbetrieb ein. Ralph Ostertag gewinnt bei der Schwäbischen
Blitzschach-Meisterschaft den Einzeltitel vor seinem Vereinskameraden Jürgen
Hummel. 52 Mitglieder der Tennis-Abteilung beteiligen sich
an der Sanierung der Plätze. In der Schwimm-Abteilung wird diskutiert den
Trainingsbetrieb einzustellen. Grund ist das Gundelfinger Hallenbad, das wegen
Sanierungsbedürftigkeit geschlossen ist. Die Tanzsportabteilung hat 50 öffentliche
Auftritte und wächst weiter. Am 23./24. November findet der IVV-Wandertag mit
6400 Teilnehmern zum 22. Mal statt. 1992 Bei den Neuwahlen wird Viktor Merenda als
Vorsitzender bestätigt. Die Ausgaben des Wirtschaftsjahres sind bei 600.000 DM
angelangt, im Herbst werden die Stehwälle im Schwabenstadion für 125.000 Mark
erneuert. Die Fußballer erreichen bei der Schwäbischen
Hallenmeisterschaft erneut das Finale und verlieren nach „Sudden Death“ mit
2:3 gegen den SVO Gemaringen. Auf dem Rasen verteidigt das Team durch einen
2:0-Sieg gegen den Bayernligisten FC Augsburg seinen Titel als Schwäbischer
Pokalsieger und erreicht die 1. Hauptrunde im DFB-Pokal. Bundesligist FC
Bayer 05 Uerdingen gewinnt vor 4500 Zuschauern glücklich mit 1:0. In der
Landesliga Süd wird das Team erneut Vize-Meister und scheitert nach der
1:2-Niederlage gegen die SpVgg Landshut in Aichach zum zweiten Mal in der
Relegation am Aufstieg in die Bayernliga. Oliver Stegmayer wurde mit 23 Treffern
Landesliga-Torschützenkönig und noch vor seinem Wechsel zu den Amateuren des
FC Bayern München zu einem Lehrgang der U19-Nationalmannschaft eingeladen. Die 2. Mannschaft wird durch ein 5:3 gegen Höchstädt
zum zweiten Mal Hallen-Kreismeister und die B-Junioren steigen in
die Bezirksliga auf. Im Schwabenstadion findet das Amateur-Länderpokalspiel
zwischen den Fußball-Auswahlteams aus Bayern und Württemberg (1:2) statt. Birgit Schiele, Bayerische Hallenmeisterin über
800 Meter, kehrt vom MTV Ingolstadt zum FCG zurück. Mit Stancius Antanas,
Nationaltrainer der litauischen Langstreckler und ehemaliges Mitglied des
UdSSR-Nationalteams, ist ein weiterer prominenter Neuzugang. Langwierige Verhandlungen mit Naturschutz,
Wasserwirtschafts- und Landratsamt waren notwendig, bis die Segelabteilung auf
den Wager-See bei Holzheim voraussichtlich als neues Revier benutzen darf. Helmut Rohmer übernimmt den Vorsitz der Ski-Abteilung. Obwohl die Schwimm-Abteilung nach wie vor in Lauingen trainiert, kann sie Erfolge vorweisen. Stefan Reisgies holt den Schwäbischen Seniorentitel, sechs schwäbische Jahrgangstitel gewinnt die Spitzenschwimmerin Anja Ritter.
1993 Die Sanierung der Stehwälle im Schwabenstadion
konnte ebenso wie die Errichtung der Flutlichtanlage ums Nebenspielfeld (100.000
DM) abgeschlossen werden. Der Haushalt hatte einen Umfang von 753.436 DM
erreicht. Paul Zeisberger tritt als Schatzmeister zurück und Edelbert Reile übernimmt
kommissarisch die Finanzgeschäfte. Die Mitgliederzahl ist auf 1680 gestiegen
und der Jahresbeitrag wurde auf 72 Mark erhöht.
Der Höhepunkt ist der Bayernliga-Aufstieg
der Fußballer. Als Vize-Meister der Landesliga Süd musste das Team zum dritten
Mal in Folge in die Relegation, gewinnt dabei in Ansbach gegen den BSC Erlangen
mit 2:1 und anschließend in Aindling mit 3:2 nach Elfmeterschießen gegen den
TSV Eching.
Die 2. Mannschaft steigt als Meister der
Kreisliga Nord in die Bezirksliga auf, die B-Jugend gewinnt mit
Trainer Peter Kruppa den Titel in der Bezirksliga und steigt erstmals in
die Bayernliga Süd auf. Der Aufbau eines Mädchenteams scheitert am
mangelnden Interesse.
Zum 30. Mal findet der Nordschwabenlauf mit 319
Teilnehmern in Gundelfingen statt. Über 10 Kilometer gewinnt Antanas Stancius.
Bei den nord- und mittelschwäbischen Meisterschaften im Schwabenstadion holen
sich am 18. Juli Stephan Eberle (400 und 800 Meter), Wolfang Kraus (300 Meter
und 300 Meter Hürden der Jugend) und Andrea Walper (300 Meter und 300 Meter Hürden
der weiblichen Jugend) die Titel. Mit Anja und Georg Ritter verlassen die letzten
beiden Sportschimmer den FCG.
20-jähriges Jubiläum feiert
Tischtennis-Abteilungsleiter Walter Brucker, der außerdem seit 45 Jahren aktiv
spielt. Zu den 25. IVV-Wanderagen am 20./21. November
kommen 5000 Teilnehmer.
Bei der Delegiertenversammlung am 15. Juli wurde
die Bildung einer Volleyball-Abteilung als Sportgemeinschaft mit dem TVG
beschlossen. Auf Anhieb wird die neue Mannschaft Vize-Meister der Kreisklasse
Donau und steigt in die Kreisliga auf. 1994 Von den Delegierten wird am 22. April ein
Haushaltsvolumen von 645.000 DM genehmigt. 1607 Mitglieder, darunter 30 Prozent
Jugendliche, gehören dem Verein an. Wieder mussten umfangreiche
Sanierungsarbeiten und Neuinvestitionen an den Sportstätten vorgenommen werden. Die Fußballer schaffen den Klassenerhalt in der
Bayernliga, doch nach Differenzen mit dem neuen Trainer Walter Modick tritt Hans
Anderl nach 23 Jahren als Abteilungsleiter zurück und wechselt wenig später
zum FC Lauingen. Die B-Junioren mussten nach einer Saison aus der Bayernliga Süd
absteigen.
Die Eisstockschützen schafften den Aufstieg in die
Oberliga. Die Segelabteilung verlagert die ersten Stegteile
vom Schurr-See ins neue Revier am Wager-See. Die Fundamentplatte für die
Schutzhütte ist ebenfalls schon fertiggestellt worden. Die Schachteilung feiert mit der Nordschwabenliga-Meisterschaft
den Aufstieg in die Schwabenliga II. Bei der Schwäbischen Meisterschaft
gewinnt Ralph Ostertag den Titel bei der A-Jugend. Nach ausgiebigen Regenfällen und dem gestiegenen
Grundwasserspiegel stehen die Tennisplätze unter Wasser und können drei Wochen
nicht bespielt werden. 1995 In der Delegiertenversammlung am 26. April wird
Viktor Merenda als Vorsitzender bestätigt. Der Haushalt hatte einen Umfang von
735.984,66 DM und die Delegierten stimmen dem Kauf der Tennishalle beim
Schwabenstadion zu. Am 26. Oktober besiegeln Viktor Merenda und sein
Stellvertreter Dieter Lang mit ihren Unterschriften den Kaufvertrag über
800.000 DM. Die Bilanzsumme ist damit auf 2.178.387,82 DM angestiegen, die
Eigenkapitalquote des Vereins lag aber immer noch bei 60 Prozent. Ohne
finanzielle Unterstützung durch Stadt, Kreis und Bezirk wäre der Kauf der
Sportanlage aber nicht möglich gewesen. In der Stadiongaststätte waren umfangreiche
Sanierungsarbeiten und Neuinvestitionen in Höhe von 150.000 DM notwendig. Die Fußball-Abteilung bestätigte den
kommissarischen Abteilungsleiter Reiner Rupp, die 1. Mannschaft sichert sich
auch im dritten Jahr den Klassenerhalt in der Bayernliga und die A-Junioren
schafften mit Trainer Peter Kruppa den erwarteten Wiederaufstieg in die
Bezirksliga. Die Stockschützen feiern das 40-jährige Bestehen
ihrer Abteilung.
Andrea Walper läuft schwäbische Rekorde, steht auf Rang zwei der bayerischen und Rang sechs der deutschen Bestenliste und wird bei der Deutschen Jugendmeisterschaft Zehnte.
Die 4x400-Meter-Staffel mit Kraus, Eberle, Müller
und Landolfo steht auf Platz eins der schwäbischen und auf Platz drei der
bayerischen Bestenliste und wird zur „Landkreis-Mannschaft des Jahres“ gewählt.
1996 Nach den umfangreichen Sanierungsmaßnahmen in den vorangegangenen Jahren ging es 1996 vorwiegend darum, die Anlagen zu unterhalten und Reparaturarbeiten zu erledigen. Vor allem die neu gekaufte Tennis- und Squash-Anlage forderten viel Einsatz. Der Mitgliederrückgang konnte gestoppt werden, ein leichter Zuwachs um elf auf nunmehr 1546 Mitglieder war das positive Ergebnis. Erfreulicherweise beträgt der Jugendanteil weiterhin 30 Prozent. Die Bilanzsumme des Vereins ist auf 1.945.618 DM angewachsen, was der eines mittelständischen Betriebes entspricht. Sportliche Höhepunkte waren der achte Platz der Bayernliga-Fußballer, die damit das beste Ergebnis in der Oberliga feierten, sowie das Freundschaftsspiel gegen den Bundesligisten TSV 1860 München vor 5000 Zuschauern im Schwabenstadion (1:2). Bayernliga-Torschützenkönig Mario Söhner traf für den FCG, der aber auch die schwere Verletzung von Spielertrainer Wilfried Mayer zu verkraften hatte. Nach dem Kreuzbandriss war Mayers Karriere beendet, es folgten erst Andreas Mayer und dann Ex-Profi Rolf Baumann als Trainer. Der FCG II musste aus der Bezirksliga Nord absteigen, obwohl nach der Trennung von Trainer Leo Bunk (ehemaliger Zweitliga-Torschützenkönig) Franz Stark mit dem Team beinahe noch die Trendwende geschafft hätte. Leichtathletin Andrea Walper belegte bei der Deutschen Meisterschaft den vierten Rang über 200 Meter der weiblichen Jugend A und wurde in der Halle über die gleiche Distanz Zehnte. Dazu kommen drei bayerische Titel für Walper über 100 sowie 200 Meter bzw. 400 Meter Hürden. Das Aushängeschild der Abteilung wurde in die deutsche Juniorenauswahl für den Länderkampf Deutschland - Russland nominiert, außerdem gehörte sie zusammen mit 400-Meter-Spezialist Wolfgang Kraus der Bayernauswahl im Wettbewerb um den süddeutschen Juniorencup an. Die Volleyball-Männer schaffen nach dem Abstieg die sofortige Rückkehr in die Bezirksklasse, außerdem wurde ein Damen-Team gegründet. 1997Bei der Delegiertenversammlung am 24. April wurde Vorsitzender Viktor Merenda zum vierten Mal in seinem Amt bestätigt. Nach Theo Flemisch ist Merenda damit nach Amtsjahren bereits auf den zweiten Platz vorgerückt. Neu im Vorstand sind Werner Stenke (2. Vorsitzender) und Wolfgang Stricker (Technik, Gebäude, Anlagen). Die Mitgliederzahl ist auf 1554 gestiegen, der ordentliche Haushalt hat einen Umfang von 728.000 DM, die Verbindlichkeiten belaufen sich nach dem Kauf der Tennishalle auf 650.750 DM. Nach vier Jahren müssen die Fußballer aus der Bayernliga absteigen. Dies war gleichzeitig der erste Abstieg der 1. Mannschaft seit Kriegsende 1945. Auch der Trainerwechsel von Rolf Baumann zu Harry Franke konnte daran nichts mehr ändern. Nach einem großen personellen Aderlass befindet sich das Team zum Jahresende auch in der Landesliga Süd im Abstiegskampf und vermeldet mit Ralf Wirth erneut einen neuen Coach. Die zur deutschen Spitzenklasse zählende Sprinterin Andrea Walper verlässt den Verein und schließt sich der LG Staufen an. Die Segler freuen sich über die Fertigstellung des Reviers am Wagersee und damit ein Ansteigen der Mitgliederzahl. In die höchste Klasse Schwabens konnten die Tennis-Knaben aufsteigen, die Tennis-Senioren schafften ungeschlagen den Sprung in die Bezirksklasse 2. Während die Volleyballer wieder aus der Bezirksklasse absteigen mussten, holte das neue Damen-Team gleich im ersten Jahr ungeschlagen den Meistertitel. 1998 Die seit 1943 verschwundene Vereinsstandarte tauchte wieder auf, als der Abteilungsleiter Wandern, Werner Flemisch, sie bei Aufräumarbeiten in seinem Elternhaus wiederentdeckt und an den Ehrenvorsitzenden Edelbert Reile übergibt. Die aufwändige Restaurierung kostet 3172 DM, doch damit ist die 1930 vom Fabrikanten Xaver Schwarz gestiftete Standarte wieder voll hergestellt. Die Mitgliederzahl ist auf 1535 gesunken, der Beitrag muss - um weiter Zuschüsse vom BLSV erhalten zu können - von 72 auf 96 DM für Erwachsene angehoben werden. Insgesamt umfasst der ordentliche Haushalt 638.144 DM. Zum zweiten Mal in Folge müssen die Fußballer absteigen und spielen ab August erstmals in der Bezirksoberliga Schwaben. Mit dem als Spielertrainer zurückgekehrten Stefan Anderl setzen sich die Grün-Weißen allerdings gleich in der Spitzengruppe fest und spielen überraschend um den Landesliga-Aufstieg mit. Die Leichtathletik-Abteilung schlägt am 19. September ein neues Kapitel auf. Nachdem der Nordschwaben-Lauf mit 300 Teilnehmern bereits zum 35. Mal ausgetragen wurde, treffen sich diesmal auch 130 Teilnehmerinnen zum 1. Frauenlauf. Mit Olga Bondarenko nimmt sogar eine Olympiasiegerin von 1988 teil. Mit Wolfgang Kraus verlor die Abteilung auch ihren zweiten Topathleten an die LG Staufen. In die Bezirksklasse 1 steigen die Tennis-Senioren auf. Jubiläen feiern die Abteilungen Ski (20 Jahre als Gemeinschaftsabteilung mit dem TV, die Inline-Skater werden in dieser Abteilung integriert) und Wandern, die ebenfalls zwei Jahrzehnte besteht und zum 30. Mal die IVV-Veranstaltung in Gundelfingen durchführt. 1999 Zwei Naturkatastrophen führten zu erheblichen finanziellen Belastungen. Es begann mit dem Jahrhundert-Hochwasser an Pfingsten, als Stadion, Tennisplätze und die ganzen Hochbauten unter Wasser standen. Durch unermüdlichen Einsatz der Feuerwehren Gundelfingen und Echenbrunn, der Werksfeuerwehr der Firma Gartner, dem Arbeiter-Samariter-Bund und einiger Vereinsmitglieder unter Leitung von Hans Anderl, Werner Stenke, Walter Lohner und Hannes Bettinger konnten noch größere Schäden vermieden werden. Insgesamt betrug der Sachschaden 150.000 DM, wobei die Stadt Gundelfingen und der Landkreis sofort jeweils 25.000 DM Hilfe bewilligten. Vom BLSV wurden nach einer längeren Prozedur weitere 47.000 DM dank der Hilfe des Kreisvorsitzenden Alfons Strasser übernommen. Am 2. Weihnachtsfeiertag fegte dann der Orkan "Lothar" über die Region und ließ zahlreiche Bäume wie Streichhölzer abknicken. Die Kunststoffbahn und die Brüstung im Stadion wurden zum Teil erheblich beschädigt. Die Beitragserhöhung führte zu einem weiteren Mitgliederrückgang auf 1521 Personen. Einen Umfang von 659.125 DM hat der ordentliche Haushalt, die langfristigen Vereinsverbindlichkeiten betragen 497.250 DM.
Erfreulich war der überraschende Wiederaufstieg der Fußballer in die Landesliga Süd. Der zweite Platz hinter dem FC Pipinsried reichte für die direkte Qualifikation, wobei der entscheidende Punkt am letzten Spieltag in einer von übertriebener Härte geprägten Partie beim FC Königsbrunn mit dem 2:2 unter Dach und Fach gebracht wurde. In der Landesliga spielten die Grün-Weißen sofort eine gute Rolle und lagen nach 18 Spieltagen sogar an der Tabellenspitze. Die Eissport-Abteilung feierte neben dem Meisterschaft der 1. Moarschaft auf Eis in der Oberliga Süd zwei weitere Titel auf Asphalt. Die 2. Moarschaft stieg dabei in die Bezirksoberliga auf, die 3. Moarschaft qualifizierte sich für die A-Klasse. Großer Beliebtheit erfreut sich die Showtanz-Gruppe der Gymnstik-Abteilung, die Pepper-Girls, die neben den Rock´n-Roller der Tanzsportabteilung, den Lolli-Pops, zu den Aushängeschildern des Vereins zählen. Im Aufwind befindet sich wieder die Schwimm-Abteilung. Erfreulich ist der Anteil von 80 Prozent Jugendlicher an der Mitgliederzahl, Stefan Reisgies belegt bei den Senioren-Europameisterschaften die Ränge 2, 3 und 4. |